Ökumenische Fastenandachten in der Passionszeit

„Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“

In der Passionszeit laden wir herzlich zu ökumenischen Fastenandachten ein.
An sieben Abenden nehmen wir uns Zeit, innezuhalten, zu hören, zu beten – und unsere Aufmerksamkeit auf das zu richten, was uns innerlich bewegt.

Unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“ wollen wir Raum schaffen für Mitgefühl, Verletzlichkeit und neue Perspektiven. In einer Zeit, die oft von Tempo und Härte geprägt ist, suchen wir gemeinsam nach Momenten der Sanftheit, des Trostes und der Hoffnung.

Jeden Dienstag in der Passionszeit
18:30 Uhr
Gemeinde St. Marien Liebfrauen an der Wrangelstraße

Alle sind willkommen – unabhängig von Konfession oder persönlichem Glaubensweg.
Kommen Sie, wie Sie sind, und lassen Sie sich begleiten auf diesem gemeinsamen Weg durch die Passionszeit.

Wir freuen uns auf Sie.

Glaubensgespräch

Und Ihr!
Wer sagt Ihr, dass ich bin? (Matthäus 16,15)

Wie wir heute von Jesus sprechen können

Wer war Jesus von Nazareth?
Eine historische Gestalt aus Galiläa?
Der Christus des Glaubens?
Der Sohn Gottes?

An diesem Gesprächsabend möchten wir uns gemeinsam auf die Spur Jesu begeben:
ausgehend von seiner historischen Gestalt, über die vielfältigen Deutungen der Bibel und der kirchlichen Tradition bis hin zu unseren eigenen Bildern, Fragen und Erfahrungen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, was es bedeuten kann, Jesus als Sohn Gottes zu verstehen:
Macht dieser Titel Gott uns näher – oder bleibt er fremd?
Kann man von einem Gott sprechen, der im Leben eines Menschen „zum Anfassen“ wird?

Der Abend ist als offenes Glaubensgespräch gestaltet.
Er lebt vom Mitdenken, vom Zuhören und vom Austausch unterschiedlicher Perspektiven.
Es geht nicht um fertige Antworten oder richtige Bekenntnisse, sondern um gemeinsames Nachfragen und Deuten.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen –
unabhängig davon, wie vertraut oder fremd Ihnen Glaube und Kirche sind.

Wir treffen uns am Montag, den 16. Februar, um 18:00 Uhr im Parkettraum der Martha-Kirche.

Rens Dijkman-Kuhn